Die Klosterruine

Die Ruine des ehemaligen Klosters der Hl. Hildegard finden Sie in reizvollster Umgebung.

Malerisch hingestreckt liegt der Rücken des Disibodenberges im Mündungsdreieck des Flüsschen Glan in die Nahe. Kaum lässt sich zwischen den Wipfeln der hohen Bäume die Klosterruine ausmachen. Eingebettet in den romantischen Park, den der berühmte Heidelberger Gartenbauinspektor und Gartenkünstler Johann Metzger Mitte des neunzehnten Jahrhunderts schuf, liegt sie auf dem Plateau des Berges. Von hier haben Sie die schönste Aussicht in die Täler beider Flüsse.

Deutlich erkennen Sie bei Ihrem Rundgang den Grundriss der klösterlichen Gebäude. Durch die Pforte eingetreten liegen gut erkennbar Kirche, Kreuzgang und Kapitelsaal. Unterstützt durch eine dezente aber informative Ausschilderung erkunden Sie die weiteren Bereiche des Klosters, erkennen den benediktinischen Grundplan und treten in die in den Außenmauern erhaltenen, noch immer imposanten späteren zisterziensischen Großgebäude, die den Hang zum Nahetal abschließen.

Statement der Scivias Stiftung