Zum 900. Geburtstag der Hl. Hildegard im Jahr  1998 gelingt mit dem Museumsbau die angemessene Präsentation und Aufbewahrung der unersetzlichen Schätze aus römischer, romanischer und gotischer Zeit sowie der Renaissance.

Museum

Mit dem gleichzeitigen Bau der neuen Hildegardiskapelle – vornehmlich von Spenden getragen – entsteht 1998 ein kleines Zentrum des ökumenischen christlichen Lebens. Hier werden jeden ersten Sonntag im Monat ökumenische Gottesdienste abgehalten (siehe Termine).

Hildegardiskapelle

Hinzu kommt die Einrichtung eines Meditationsweges, an dessen Stationen der Besucher in Auseinandersetzung mit Texten der Psalmen und der Hl. Hildegard die Ausstrahlung des Ortes in eindrucksvoller Weise erfahren kann.

Meditationsweg – Weg der Stille

Blick vom Museumshof Richtung Nord-Ost

Blick von Süd-West auf die Hildegardis-Kapelle

eine der zwölf Texttafeln auf dem Meditationsweg